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Archiv für die Kategorie ‘Formel 1’

Nico Rosberg wo wird er 2010 fahren

21. September 2009 Keine Kommentare

Seitdem bekannt ist, dass Williams die Option für seinen Testfahrer Nico Hülkenberg für 2010 gezogen hat, wird Nico Rosberg im nächsten Jahr nicht mehr im britischen Formel-1-Team von Sir Frank Williams fahren.

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Flavio Briatore und Pat Symonds verlassen das Renault Team

16. September 2009 Keine Kommentare

Renault hat in einer Pressemitteilung verkündigt, dass Teamchef Flavio Briatore und Chefingenieur Pat Symonds das Formel-1-Team der Franzosen verlassen haben. Zudem gab Renault bekannt, dass man die Anschuldigungen im Zusammenhang mit der „Crashgate“-Affäre aus dem GP-Rennen in Singapur nicht bestreiten werde. Weitere Kommentare vor der Anhörung durch den FIA-Weltrat am 21. September 2009 will man zur Sachlage nicht abgeben. Mehr…

Schumacher hilft der Formel 1 über den Berg

30. Juli 2009 Keine Kommentare

Michael Schumacher hat am gestrigen Mittwoche (29.7.2009) die Formel 1 gerettet. Durch seine Ankündigung als Vertretung für Felipe Massa im Ferrari zu fahren, verdrängte er den Rückzug von BMW aus den Schlagzeilen.

BMW hatte am gestrigen Morgen seinen Rücktritt aus der Formel 1 mitgeteilt, weil sich das Unternehmen anders strategisch ausrichten wolle. Premium werde immer stärker auch über Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit definiert und BMW hier wolle eine Vorbildrolle einnehmen, erklärte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer.

Als Segen für die Formel 1 in der jetzigen Situation hat Publikumsliebling Schumacher angekündigt, nach drei Jahren Rennpause am 23. August 2009 in Valencia wieder im Formel 1 Cockpit zu sitzen. Diese Nachricht könnte der Rennserie dazu verhelfen, nicht komplett in einen Abwärtsstrudel zu geraten, der durch den BMW-Rückzug in Gang geraten könnte. Schumacher plant solange für Ferrari zu fahren, bis Massa nach seinem schweren Unfall wieder ins Cockpit zurückkehren kann.

Kommentar zum Formel 1 Ausstieg von BMW

29. Juli 2009 Keine Kommentare

Wem nützt es, fragten schon die alten Römer, wenn sie Hintergründe ausleuchten wollten. Solch eine Frage wird sich nun auch BMW-Chef Norbert Reithofer gestellt haben, bevor er und sein Vorstand zu dem Entschluss kam, den eigenen Formel-1-Stall aus dem Rennen zu nehmen. Für einen Vorstandsvorsitzenden ist eine solche Frage Pflicht, selbst in ihrer scheinbar egoistischsten Form: Was nützt es meinem Unternehmen?

Immer wieder hört man, viele Technologien unserer heutigen Straßenfahrzeuge hätten ihren Anfang im Rennsport genommen. Das ist sicher so. Doch ist nicht gerade die Formel 1 zum Tanz um einen Popanz geraten, seit zwei alte Herren namens Mosley und Ecklestone bestimmen, was gut für die Rennserie und für ihr Geschäft ist? Haben die beiden das Rad mit der Hilfe vieler Rennställe nicht überdreht?

Schon beim jüngsten Gerangel um Regeln und Budgets hätte es einen passenden Termin für den Ausstieg gegeben, einen Ausstieg, den jeder angesichts des albernen Hin und Her verstanden hätte. Denn die Frage lag auf dem Tisch, ob das Ergebnis der Formel 1 für das Unternehmen den Aufwand lohnt. Dass die Verantwortlichen in den Rennställen diese Frage mit einem lauten Ja beantworten, darf man voraussetzen. Niemand lässt seine Arbeit gern in Frage stellen. Deswegen kann man die realistischeren Argumente eher dort finden, wo es um den wirtschaftlichen Erfolg des gesamten Unternehmens geht.

Der Marketingchef wird kaum beziffern können, wieviele BMW verkauft worden sind, weil das Unternehmen sich in der Formel 1 engagiert? Er wird dafür aber zugestehen müssen, dass auch der Ausstieg aus der DTM keineswegs zu einem Einbruch bei der Nachfrage nach BMW geführt hat.

Jedes Unternehmen muss sich tagtäglich um die Pflege seiner Marke kümmern. Aber geschieht das, wenn fern in der Türkei oder gar in Ostasien vor leeren Rängen die Boliden in die Bande krachen und in Europa nur wenige zusehen, weil manche Rennen gar zu Zeiten stattfinden, in denen nur der Erzfan noch die Augen offenhalten kann? Die Globalisierung der Formel1 hat ihr den Charme genommen und die Kosten nicht gerade gesenkt.

In diesen Zeiten kann es Automobilunternehmen nicht in erster Linie um Kosteneinsparungen gehen. Sparen hat noch selten ein Unternehmen gerettet, wohl aber Investitionen. Heute stehen die Automobilhersteller vor riesigen Herausforderungen. Sie müssen einen großen Strauß neuer Technologien zum Laufen zu bringen, damit die Kunden in aller Welt morgen mit genau den Autos versorgt werden können, die sie nachfragen. Verbrauchssenkung, Hybridantrieb, Elektroantrieb, Batterien, Wasserstoff und andere alternative Kraftstoffe – das sind die Rennen, die heute gewonnen werden müssen. Dort eingesetztes Geld nützt dem Unternehmen und nebenbei auch noch der Gesellschaft wie der Umwelt.

BMW steht nicht allein vor diesem Berg an Aufgaben. Jetzt darf man gespannt sein, weil die anderen Hersteller mit eigenem Formel-1-Rennstall reagieren: Mercedes-Benz, Toyota, Renault und Fiat für Ferrari werden nun wohl auch eine neue Runde in ihren internen Formel-1-Debatten beginnen. Vielleicht liegt im Ausstieg sogar die Chance für eine neue Formel 1. Wenn die großen Unternehmen ihr Marketinggeld aus dieser Rennserie herausziehen, öffnet sich ein weites Feld für Enthusiasten. Das könnte denen und dem Publikum das alten Vergnügen am Rennen zurückbringen.

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Wie entscheidet sich McLaren Mercedes

21. April 2009 Keine Kommentare

Skandale und kein Ende – das scheint das Schicksal der Formel 1 zu sein, frei nach dem Motto: Sex, Crime and Speed. Im Speed-Krimi spielt McLaren-Mercedes seit vergangenem Jahr eine traurige Hauptrolle.

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